Markus

Goecke

Organist

Cembalist

Das Konzert mit Klassikern der Rock- und Popmusik in eigenen Arrangements am 29. September 2017 war ein fulminanter Erfolg. Die Plätze in der Martinskirche in Euskirchen reichten nicht für den Publikumsandrang. - Und Markus Goecke darf weiter rocken. Es gab gleich mehrere Einladungen zu einer Neuauflage des Programms. So werden u. a. am 9. Juni 2018 in der Cathédrale de Luxembourg und am 3.Oktober 2018 in St. Lambertus in Tondorf wieder Songs wie Stairway To Heaven, Riders on the Storm und Smoke On The Water gespielt.

 

Am 25. November ab 20.00 Uhr wird Markus Goecke (Orgel) in der Stiftskirche in Bad Münstereifel die wunderbare Messe in D-Dur von Antonin Dvorak begleiten. Das Vokalensemble Bad Münstereifel und Solisten unter der Leitung von Andreas Schramek werden die stimmlichen Partien gestalten.

 

Die Gesamteinspielung der HYMNES DE L‘ÉGLISE von Jean Titelouze, aufgenommen an der wunderbaren Lesselier-Orgel in der Kirche St. Michel in dem kleinen Ort Bolbec in der Normandie, ist nun seit einigen Jahren auf dem Markt. Das Instrument der Aufnahme wurde von Titelouze in Zusammenarbeit mit dem befreundeten Orgelbauer geplant und in Rouen, wo der Komponist als Kathedralorganist wirkte, zu dessen Lebenszeit gebaut. Möchte man daran zweifeln, dass Titelouze das Instrument gespielt hat? Die Musik von Titelouze entfaltet ihre feierliche Würde durch die strophenweise wechselnde Ausführung von Orgelversetten und gesungenem Choral, der von dem Ensemble VOX RESONAT unter der Leitung von Eric Mentzel (Oregon) ausgeführt wird.

 

Die nationale und internationale Fachpresse lobt die Aufnahme durchweg in den höchsten Tönen:

Die Zeitschrift organ - Journal für die Orgel empfielt die Einspielung in der Ausgabe 2/2013 als Referenzaufnahme.

Das niederländische Fachmagazin de orgelvriend ist in der Ausgabe 7-8/2013 voll des Lobes und das niederländische Orgelfachportal orgelnieuws.nl präsentiert am 16.9.2013 eine Rezension in überschwänglicher Begeisterung.

Am 1.11.2013 veröffentlicht mit dem französischen Portal ResMusica erstmalig ein Medium im Land des Komponisten eine durchweg positive Besprechung.

 

Copyright © All Rights Reserved